Der absolute Klarheit Blog von Yves Becker

Posted by Yves Becker on Mar 24, 2020 4:16:32 PM

Wie Du Emotionen zu Ende fühlen kannst und dadurch deine Angst vor der Emotion lösen kannst.

Hallo, schön, dass du hier bist.

In dem heutigen Beitrag geht es um das Thema Angst und Stress und wie ich die Angst zu Ende fühlen kann. Wie ich zum Beobachter werde, mich distanziere und der Angst mehr Raum gebe und sie damit endlich komplett aus meinem Leben loslasse.

Wie wir schon gesagt haben, alles ist eine Frage der Perspektive, Beziehung, Wahrnehmung, Erfahrung und der Emotion. Verändere ich meine Perspektive, verändere ich am Ende meine Emotion.

Aus Emotion entstehen Gedanken.

Wenn ich eine Emotion nicht fühlen will, dann sucht sich den Kanal und geht aus der emotionalen Ebene in die Kopfebene und dadurch entstehen dann negative Gedanken. Negative Gedanken sorgen dann wiederum dafür, dass das Gefühl gestärkt wird. Und damit haben wir einen teuflischen Kreislauf. Daher ist es so wichtig, zu lernen, die Emotionen zu Ende zu fühlen.

Wie oft haben wir selbst - ich auch - Emotionen in unserem Leben gehabt und haben sie unterdrückt durch Drogen, Alkohol, Schokolade, Ablenkung, Sex, was auch immer. Oftmals, wenn wir eine Emotion haben, die wir nicht wollen, gehen wir in die Handlung. Wir suchen nach einer Ursache der Emotion zB: Mein Chef ist dran Schuld, das mich so fühle. Okay. Was brauche ich dann? Einen neuen Chef, einen neuen Job. Also begebe ich mich auf die Reise, Ursache gefunden, neues Ziel. Ich suche mir einen neuen Job, komme da an, bin natürlich erstmal glücklich, weil am Anfang ist immer erst mal die Magie des Beginnen, des Anfangs.

Ich habe ein kostenloses Coaching Video aufgenommen indem ich dir zeige wie du mit einer geheimen Technik deine Emotionen einfach in den Griff bekommst um ein Leben in absoluter Klarheit zu leben. (klick)

Aber dann wirst du wieder zu der gleichen Emotion kommen, denn deine emotionale Grundausrichtung und deine Gedanken erzeugen ein elektromagnetisches Feld und das erschafft deine Realität.

Was möchte das Leben? Das Leben möchte, dass wie Erfahrungen machen, um zu wachsen. Wenn ich aber wegrenne, weil ich aus dem einen Job weggehe, weil ich den Chef nicht mag, dann suche ich mir einen neuen Job und werde wieder konfrontiert mit der gleichen Art vom Chef, weil der Chef erschafft nicht die Emotionen oder erzeugt nicht die Emotionen der Angst, sie ist bereits angelegt.

Er drückt nur den Knopf in mir.

Das bedeutet, wir erschaffen immer wieder die gleiche Realität, solange wir in uns etwas tragen, was wir nicht zu Ende gefühlt haben, wird es solange im Außen auf uns zukommen, bis wir in uns was verändert haben und dann wird es nicht mehr im Außen kommen, weil dann kann es uns nichts mehr anhaben.

Was kannst du jetzt also machen?

Erster Schritt: Lerne zu beobachten. Werde zum neutralen Beobachter aus einer metakognitiven Ebene, das Leben und dich zu betrachten. Daher ist Meditation so unglaublich wichtig, dass wir lernen, mehr zu beobachten, anstatt in jedem Moment, wenn wir eine Emotion haben, uns damit zu identifizieren. Was wir machen, ist, wir fühlen etwas. Und wenn wir es nicht zu Ende fühlen, ist es so, als ob wir nicht mehr unsere Haut wahrnehmen, sondern wir werden zB zu unserem  T-Shirt welches wir tragen. Wie als ob wir eine zweite Haut haben, haben wir uns so stark mit unseren Emotionen, Ängsten oder Gedanken identifiziert, dass wir gar nicht mehr unsere Essenz, unserer Wahrheit, wahrnehmen.

Also das aller Erste ist zu beobachten, was passiert in dir. Durch Meditation lernst immer mehr zum neutralen Beobachter zu werden.

Das Zweite ist, das was da ist, was du diesem Moment fühlst, was du in diesen Momenten denkst, das Recht zu geben, da sein zu dürfen. Es anzunehmen. Es zu erlauben. Du nimmst es an, du beobachtest es, du nimmst es an und erlaubst, dass die Emotionen da sein darf. Alles was da ist, was sich in dir ausdrückt, hat sein Recht, da zu sein. Wir lernen die Perfektion in der Imperfektion zu sehen.

Denn alles ist perfekt, alles ist vollkommen in sich. Der einzige Grund, warum sich bestimmte Dinge nicht perfekt oder vollkommen anfühlen, ist unsere Bewertung. Weil der Unterschied zwischen einer Fischvergiftung und dem Verliebt sein, ist einfach nur die Perspektive. In beiden Fällen dreht sich der Magen und wir haben Magenschmerzen. Es fühlt sich ganz komisch und grummelig an. Aber es ist einfach nur, das eine benennen wir als schlecht und kämpfen gegen diese Emotionen im Magen und beim anderen sind wir total happy und glücklich, weil wir sind ja verliebt und deswegen nehmen wir es an und lassen uns darauf ein.

Das heißt, die Akzeptanz verändert die Erfahrung.

Also: Beobachten, Annehmen, was ist, und dann das was du annimmst, komplett zu Ende zu fühlen. Und das ist oftmals das Schwierigste für uns. Weil die Emotion, die ich fühle, will ich ja nicht fühlen. Aber das ist das Tor zur Transformation. In dem Moment, wo ich die Emotionen erlaube, dass sie da sein darf, sie zu Ende fühle, geht sie nicht mehr auf die mentale Ebene und wir kriegen die ganze Zeit die negativen Gedanken.

Wenn ich sie aber nicht zu Ende fühle, geht sie immer auf die Gedankenebene und dann haben wir die ganze Zeit Gedankenspuren und negative Gedanken. Aber wenn ich mir erlaube, eine Emotion zu fühlen, ihr das recht gebe, sich auszudrücken, und dann geht's vielleicht in den Nacken und dann erlaube ich da wiederum das Recht, das es da sein da. Ich verweile einfach nur im neutralen Beobachten, lasse alles sich ausdrücken und gebe Raum. Raum geben heißt, du bist größer von deinem Gewahrsein und schaust aus einer metakognitiven Ebene drauf. 

Wie das funktioniert zeige ich auch in meinem kostenlosen Coaching Video. Du kannst dich hier kostenlos eintragen und es in ruhe anschauen. (klick)

Alles liebe, dein Yves.

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